Wo Funktionalität fasziniert und Ästhetik einlädt:

VOLIMEA IN QUEDLINBURG –

EINE SUCCESS-STORY.

Wo Funktionalität fasziniert und Ästhetik einlädt:

VOLIMEA IN QUEDLINBURG –

EINE SUCCESS-STORY.

Wo Funktionalität fasziniert und Ästhetik einlädt:

VOLIMEA IN QUEDLINBURG –

EINE SUCCESS-STORY.

“Wenn Sachen gut funktionieren, ist das toll. Wenn Sachen schön aussehen, ist das auch toll. Aber wenn sie gut funktionieren und gut aussehen, dann ist das für mich nicht zu toppen. Und das ist der Grund, warum ich ein solcher Fan von Volimea bin.”

… betont Frau Wiese, Inhaberin des Hotels am Brühl und der Eventlocation Le Mariage.

In einem Ensemble denkmalgeschützter Gebäude inmitten Quedlinburgs vereint sie Romantik, Stil und Genuss mit der Magie des Harzes: Seit der Restaurierung des früheren Saatzuchtbetriebes versteht es Frau Wiese, diesem Ort Leben zu geben, eine eigene Handschrift zu verleihen und mit Volimea fugenlos fein Geschichte zu schreiben

IM INTERVIEW // Volimea-Geschäftsführerin Kerstin Dorenwendt-Zarski mit Hotel-Inhaberin Claudia Wiese

Frau Dorenwendt-Zarski:

Vielen Dank, dass wir heute bei Ihnen sein dürfen. Ihre Begeisterung mitzuerleben, wie es gelungen ist, Ihr Hotel am Brühl zu renovieren, ohne den laufenden Gastbetrieb einstellen zu müssen, berührt! Wir befinden uns hier inmitten Ihres tollen Hauses – bitte erzählen Sie uns von Ihrer Geschichte. Wie sind Sie auf Volimea und unsere fugenlosen Oberflächen gestoßen?

Frau Wiese:

Die Geschichte beginnt mit meinen Eltern, die dieses Haus 1990 nach der Wende übernahmen. Nach längeren Überlegungen ließen sie 1992 ein Hotel entstehen, kauften von 1994 bis 1997 Stück für Stück noch umliegende Gebäude dazu und gründeten daraus ein 4-Sterne-Hotel mit 47 Zimmern und einem Restaurant. Da mein Vater leider früh verstarb, meine Mutter alleine nicht wollte und konnte, kam ich dazu. Mein eigentliches Ansinnen beschränkte sich darauf, zunächst nur zu helfen und zu unterstützen – doch ich blieb dann, wie es so ist, hängen, kaufte es meiner Mutter im Januar 2013 ab und betreibe es nun seit über 10 Jahren – gemeinsam mit meinem Mann und fast 40 Mitarbeitern.

Frau Dorenwendt-Zarski:

Wenn ich mich hier im Haus umsehe, haben Sie ein so glückliches Händchen, was die Dekoration und das Ambiente in jedem Raum angeht – so viele besondere Sachen, was vielleicht auch in ihrem Ausbildungsweg begründet liegt? Sie haben Architektur und Kunst studiert, oder?

Frau Wiese:

Ich fing für 2 Semester an, Innenarchitektur zu studieren, wechselte dann in die Kunst, Malerei, Bildhauerei – das ist einfach meine Leidenschaft! Wenn man diese einmal hat, wird man sie nicht mehr los. Ich bin ein sehr visueller Mensch. Wenn Sachen gut funktionieren, ist das toll. Wenn Sachen schön aussehen, ist das auch toll. Aber wenn sie gut funktionieren und gut aussehen, dann ist das für mich nicht zu toppen. Und das ist der Grund, warum ich ein solcher Fan von Volimea bin.

Frau Dorenwendt-Zarski:

Dankeschön. Und Sie sind durch einen Maler aus Thale zu unseren Produkten gekommen?

Frau Wiese:

Ja, genau. Ich stand vor der großen Herausforderung, nach etwa 20 Jahren renovieren zu müssen. Jedoch konnten wir den Betrieb währenddessen nicht einfach schließen. Ich verabredete mich mit dem Malermeister Pielemeier aus Thale, erklärte ihm unsere Situation, woraufhin seine Empfehlung folgte: Auf die Bestandsbäder, die 90er-typisch bis zur Decke gefliest waren, konnten wir mit Volimea futado aufbringen, ohne den Altbestand raushauen zu müssen. Was bei Trockenwänden ja schier unmöglich gewesen wäre. Doch auf futado-Weise war es uns während des laufenden Hotelbetriebs tatsächlich möglich, etagenweise zu renovieren – und das, ohne Geräusch-, Dreck- oder Geruchsbelästigungen. Sodass uns all das, was man im Zuge üblicher Sanierungsarbeiten kennt und hat, erspart blieb. Wir arbeiteten Etage für Etage, Bad für Bad und Zimmer für Zimmer. Auf den übrigen Etagen konnten wir den Grundbetrieb aufrechthalten, ohne komplett schließen zu müssen – sonst wären uns solcherlei Renovierungen über 2 Jahre hinweg nicht möglich gewesen.

Frau Dorenwendt-Zarski:

Sie erwähnten auch, dass Sie selbst nach der fünf- bis sechsjährigen Nutzung der futado-Bäder noch immer äußerst zufrieden hinsichtlich der Oberflächen sind: Auch wenn diese einer nicht-alltäglichen Beanspruchung ausgesetzt sind und vielfach stärker strapaziert werden als im privaten Gebrauch. Fällt z.B. ein Flacon runter, entsteht kein Schaden. Gerade im Hotelbetrieb ein wirklicher Wahnsinnsvorteil!

Frau Wiese:

Man mag sich gar nicht vorstellen, was Hotelgäste in ihren Zimmern so veranstalten: Dem einen fällt der Flacon runter, der andere lackiert sich auf der Oberfläche die Nägel in Knallrot (…). Wir sind begeistert, dass die fachmännische Verarbeitung gewährleistet, solch’ strapazierfähige und beständige Oberflächen zu schaffen. Denn man kann das mit einem Privathaushalt in keinerlei Weise vergleichen. Die Auslastung ist eine völlig andere: Um die 400-500 Gäste pro Zimmer im Jahr, tägliche Belastung mit Kalk, Wasser, Chemikalien, Reinigungsmittel, tägliche Antikalkmittel. Und trotzdem sehen die Oberflächen nach fünf bis sechs Jahren immer noch richtig, richtig gut aus. Und haben alles Mögliche überstanden. Geht man heut in die Bäder – verglichen mit dem Stand der Sanierung – kann man nicht sagen, dass sie sich verändert haben. Alles noch so wie am ersten Tag.

Dabei schätze ich an Volimea auch die Möglichkeit, sowohl Wand und Boden einfarbig auszukleiden. Diese in einer Farbigkeit durchzuarbeiten, ermöglicht es, auch die relativ klein geschnittenen Bäder optisch total zu vergrößern.

Frau Dorenwendt-Zarski:

Das Fugenlose gibt nochmal eine andere Weite, einen anderen Blick in den Raum. Sie meinten auch, dass Sie hierüber hinaus sogar Ihre Freunde mit Volimea infiziert haben, d.h. viele Ihrer Bekannten haben mittlerweile eine Wand mit unseren Oberflächen und sind angetan von den Möglichkeiten, die man damit hat?

Frau Wiese:

Ja genau – wir hatten sogar schon Besucher und Hotel-Kollegen, die extra wegen der volimea-Wände und futado-Bäder kamen und sich diese ansehen wollten. Wenn man das einmal gesehen hat, möchte man eigentlich gar nichts anderes mehr im Bad haben. Im Vergleich zu Fliesen hat der Raum mehr Wärme, mehr
Ausstrahlung und – mir persönlich sehr wichtig – man steht ganz anders mit nacktem Fuß drauf: man empfindet keinerlei Kälte. Und gleichzeitig spricht mich die Optik wesentlich mehr an als die hochwertiger Fliesen. Man kann es gerne kombinieren oder idealerweise ergänzen, doch Wände und Böden würde ich niemals mehr fliesen wollen!

Frau Dorenwendt-Zarski:

Wir sind vollkommen geflasht von dem, was wir in Ihrem Haus sehen durften, würden sehr gerne wiederkommen und sagen Danke für die Zeit, die Sie uns geschenkt haben.

Neben ihrem Hotel spiegelt auch die Eventlocation und das Restaurant Le Mariage die Symbiose aus alter Bausubstanz mit neuem Design wider – als Exklusivität samt der geballten Ladung einmaliger Eindrücke bleibt uns Quedlinburg mit Claudia Wiese nachhaltig und inspirierend im Sinn. //

D a n k e, mit Volimea Teil dieser Erfolgsgeschichte sein zu dürfen.

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