Hotel Cramer meets Volimea

Grenzenlose Individualität – Räume mit natürlichen Materialien einzigartig gestalten.

Das Ziel von Frau Cramer ist es, auch heute noch den natürlichen Charme des Hauses, seine Geschichte und Natürlichkeit zu erhalten und ihren Gästen eine gemütliches Wohlfühlambiente zu bieten. So wird bei allen Sanierungs- und Renovierungsarbeiten großer Wert daraufgelegt, das Alte zu erhalten und mit neuen, natürlichen und nachhaltigen Produkten weiter in ihrer ursprünglichen Stilistik zu erhalten.
„Da das Haus ja überwiegend aus Naturprodukten besteht, haben wir beispielsweise auch die alten Wände wieder mit Lehm verputzt.“, berichtet die Inhaberin Annegret Cramer. „Es ist mir besonders wichtig auch die neu hinzugekommenen Zimmer mit natürlichen Materialien zu gestalten und einzurichten“. Während der Renovierungsarbeiten traten immer wieder alte Wandbeläge zum Vorschein. Alte Tapeten mit ausgefallenen Mustern, Fliesen, Kacheln und alte Wandanstriche in auffallend schönen und außergewöhnlichen Farben.
Von diesen Farben und der Natürlichkeit inspiriert, entschied sich die Hotelbesitzerin bewusst für die farbigen Wandbeläge von Volimea. Die fugenlosen und belastbaren Oberflächen von futado basieren auf einer flexiblen mineralischen Spachtelmasse. Die Spachtelmasse lässt sich leicht auftragen und zeichnet sich durch ihre hohe Haltbarkeit- und Belastbarkeit aus und ist nässeunempfindlich.

Das Ergebnis sind fugenlose, rutschsichere und pflegeleichte Oberflächen. Die gewählten Farbtöne Jadegrün und Granitrot spiegeln die Geschichte des Hauses wieder und ergänzen das traditionelle und natürliche Gesamtbild. Dabei wurde die Ausrichtung der Badezimmer berücksichtigt.
Die aufgehende Morgensonne in den jadegrünen und die untergehende Abendsonne in den granitroten Badezimmern sorgen für eine harmonische Reflexion des Lichtes und der Farben in den unterschiedlichen Jahreszeiten. „Ich bin sehr zufrieden mit den neuen Badezimmern. Die Verarbeiter haben sehr gute Arbeit geleistet. Das war die genau richtige Entscheidung.“, berichtet Annegret Cramer „Ich bin gespannt auf das Feedback meiner Gäste.“

Annegret Cramer führt bereits in der 6. Generation die Familientradition ihrer Vorfahren weiter. Vor 14 Jahren entschloss sich die gebürtige Werlterin wieder zurück in ihr Elternhaus zu ziehen und die über 200 Jahre alte Tradition der Gästebetreuung wieder aufzunehmen. Schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in dem altehrwürdigen Haus der Familie Gäste empfangen und versorgt. Durch die Arbeit des Urgroßonkels, der seit 1849 als Notar, Gastwirt und Postspediteur tätig war, wuchs das kleine Familienunternehmen stetig. Durch den Ausbau und das Wachstum der Postverbindungen verkehrten 6-sitzige Postkutschen und schon bald gab es Reisende, die in der Postkutsche mitfuhren und unter anderem im Hause Cramer übernachteten.

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